Psychotherapeutische Hinweise zur Grippediskussion

Psychotherapeutische Hinweise zur Grippewelle

Zuerst einmal: Ruhe bewahren und klar denken! Angst war immer schon ein schlechter Ratgeber!
Stellen Sie sich selbst die Frage, was Sie bereits aktiv für Ihr Immunsystem tun und wo Sie ihm womöglich schaden. Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Gesundheit selbst und beginnen Sie mit dem Naheliegenden, z.B. gesunde, biologische Nahrung (siehe unten). Überprüfen Sie Ihre geistige Ernährung (TV, Internetkonsum), lassen Sie auch Ihrem Handy genügend Erholungspausen, schlafen Sie ausreichend, bewegen Sie sich an der frischen Luft und pflegen sie reale soziale Kontakte!

Gesunde Ernährung zu Zeiten von Grippewellen:
Viel Warmes, besonders Kräutertees oder heißes Wasser. Essen Sie morgens lieber einen gekochten Brei (Hafer, Hirse, etc.) anstatt Brot oder womöglich Quark/Joghurt, auch tagsüber warme Mahleiten (besonders gut aus dem Ofen – das wärmt noch mehr), (Gemüse-)Suppen – kann man im Thermosbehälter auch zur Arbeit mitnehmen, möglichst nichts Kaltes (Speisen und Getränke), eher weniger Salat, lieber mehr warmes Gemüse, möglichst keinen Zucker, Vitamin C (ausgepresste Zitrone mit etwas Honig).

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